Faschisten marschierten am Panzergraben

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Mit Erstaunen und Wut erreichte auch uns am Sonntagabend die Nachricht, dass Faschisten v.a. des Karlsruher Netzwerks am Sonntag unbehelligt im Schutz der Polizei am sogenannten „Panzergraben“ marschieren durften und somit ihre faschistische und geschichtsverfälschende Gesinnung in Form von Transparenten und Parolen in die Öffentlichkeit tragen konnten. Wir wollen so etwas nicht einfach wort- und tatenlos hinnehmen und verurteilen das Handeln des Ordnungsamtes in Offenburg, der Polizei und der Stadt Rheinau, da mit diesem Verhalten den Faschisten sozusagen freies Geleit gewährt wird und sich Tür und Tor öffnen für die Verbreitung menschenverachtender Ideologien von Neonazis!
Wer sich mit der Geschichte des „Panzergrabens“ in Memprechtshofen richtig beschäftigt hat, kann nicht einen einzigen Grund für ein „Heldengedenken“ haben. Es geht den Nazis um bewusste Geschichtsverdrehung im Schatten der Meinungs- und Versammlungsfreiheit und die Behörden machen durch ihr Schweigen und Zusehen nickend mit.

Faschismus ist keine Meinung sondern ein Verbrechen!

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